Der Schlüssel zum datengetriebenen Unternehmen ist der Kontext.

Daten werden zur Commodity. Die Herausforderung ist, den Kontext von Informationen zu erschließen.

Alles was automatisiert werden kann, wird automatisiert werden. Algorithmen funktionieren aber immer nur innerhalb des ihnen gesetzten Rahmens. Deshalb können sie uns nur den Regelfall abnehmen, nur die Routinejobs übernehmen. Jede Abweichung, jede Ausnahme muss im individuellen Kontext analysiert werden. Das Erschließen von Zusammenhänge bleibt aber noch lange Zeit uns Menschen vorbehalten.

 

Die Herausforderungen, vor denen wir heute stehen sind jedoch so komplex, so dass niemand sie allein entwickeln kann. Agilität kommt deshalb in Zukunft nicht länger aus reiner Geschwindigkeit, sondern aus der Fähigkeit, mehrere Bereiche gleichzeitig zu erforschen und sie zu etwas zu kombinieren, das mehr ist als die Summe seiner Teile. 

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Das Kontextwissen der Mitarbeiter ist die Raffinerie, um wirklichen Nutzen aus jedweden Daten zu ziehen. Denn erst durch das Kontext-Wissen und die Interpretation von Wissensarbeitern können aus den gewonnenen Informationen wertvolle Erkenntnisse abgeleitet und so sinnvolle Maßnahmen angestossen werden. Erst durch das Kontextwissen der Menschen finden wir heraus, welche Daten uns in welchen Vorfällen weiter helfen, welches Kriterium unserem Algorithmus fehlt, um auch in der Ausnahmesituation richtig zu funktionieren. 

Um als Organisation informiert zu entscheiden, brauchst Du deshalb nicht zuallererst mehr Daten. Du solltest auch nicht versuchen an der inneren Einstellung der Mitarbeiter, dem "Mindset" zu arbeiten. Konzentriere Dich darauf, Wissensarbeiter zu unterstützen, den Kontext von Informationen zu verstehen. 

Jeder Prozess an dem Menschen beteiligt sind ist ein analytischer Prozess. Um in einer auf Arbeitsteilung basierenden Welt wirklich datengetrieben zu werden, müssen deshalb alle Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse eingebunden werden: Bestehende Konzepte wie Dashboards, Email oder Gruppen-Chats sind dafür nicht geeignet. 

Wissensarbeiter brauchen ein Werkzeug, dass ihnen hilft effektiv Zusammenhänge zu erschließen, innovative Lösungen begünstigt und gemeinsame Entscheidungen ermöglicht.

Daten-ferne Know-How Träger brauchen einen einfachen, intuitiven Zugang zu Informationen und eine unkomplizierte Möglichkeit sich einzubringen 

Unternehmen profitieren vom Lösungs- statt Problemorientierten Vorgehen durch effektivere und schnellere Prozesse und höherem Buy-In ihrer Mitarbeiter.

Mit beeBlum übersetzt Du Deine Problem- oder Fragestellung in ein an das Kanban-Prinzip angelehntes Board. Die Zusammenarbeit skaliert, weil der Austausch über persönliche Feeds mit den Fachbereichen geschieht. Selbst Gelegenheitsanwender können in einer eigens für sie optimierten App in den Prozess eingebunden werden.
 

Wissensarbeiter kommen so viel schneller an Informationen und sparen viel wertvolle Zeit. Dank künstlicher Intelligenz (Natural Language Processingfassen sie nicht nur viel effektiver Ergebnisse zusammen, sondern finden auch bisher noch unbekannte Zusammenhänge und verborgenes Know-How. Ihre Erkenntnisse entwickeln sie direkt in beeBlum zu Handlungsalternativen weiter, wägen die Vor- und Nachteile der verschieden Optionen gegeneinander ab. 

Datengetrieben entscheiden ist nicht länger genug

Ein Unternehmen wird dann datengetrieben, wenn Daten einen Mehrwert im täglichen Ablauf der Geschäftsprozesse liefern. Wenn Menschen einen Nutzen daraus ziehen. Das erreicht man nicht indem man immer mehr Daten zur Verfügung stellt, sondern in erster Linie die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Kontext von Entscheidungen verbessern. Die Herausforderung liegt hier vor allem in der Verknüpfung über Domänen- und Abteilungsgrenzen hinweg. Ohne künstliche Barrieren wie komplizierte Berechtigungsverfahren, die letztlich nur zu fehlgeleiteter Energie zum umgehen der Selben führt. Genau dabei unterstützt Dich beeBlum.

beeBlum hilft Unternehmen lösungsorientiert zu entscheiden. 

Wissensarbeit beginnt immer mit dem Problem, der Herausforderung in der konkreten Situation. Das kann nicht nur eine Abweichung in einem Dashboard sein, sondern auch die Nachricht eines Kunden, das Ergebnis eines Meetings, eine offene Aufgabe usw. Dazu entwirft man mögliche Handlungen. Dabei geht es darum, mögliche Zukünfte zu konzipieren und dann Maßnahmen zu ergreifen, um eine oder mehrere dieser Ergebnisse zu realisieren oder zu vermeiden. Erst dann sammelt man die Daten dazu. Krossfunktional und zielgerichtet. Die systemgestützte Modellierung solcher komplexen Ursache-Wirkungsbeziehungen entlastet zusätzlich unser Gehirn und hilft uns Zusammenhänge besser zu verstehen. So wird sich die Arbeit von Wissensarbeitern künftig weg von der Analyse von Daten, hin zur zum Erschließen des Kontext und zur Optimierung von Entscheidungsmodellen verlagern. 

Eine erfolgreiche Datenstrategie beginnt deshalb nicht bei den Daten, sondern immer mit der Entscheidung.